(Un)denkbar – Wie Sprache Denken & Wahrnehmung verändert

(Un)denkbar - Der Einfluss von Sprache auf Denken und Wahrnehmung

Versuchen Sie einmal, ohne Sprache zu denken. Unmöglich, sagen Sie? Natürlich. Halten Sie es im Umkehrschluss für möglich, etwas zu denken, was Sie nicht in Worte fassen können?

Bereits seit Jahrhunderten beschäftigt sich die Sprachwissenschaft mit dem faszinierenden Zusammenhang zwischen Sprache und Denken. Berühmt wurde vor allem die These der beiden Linguisten Edward Sapir und Benjamin Lee Whorf in den 1930ern: Menschen, die unterschiedlich sprechen, denken auch unterschiedlich. Doch stimmt das?

Eine klare Antwort gibt es (noch) nicht. In diesem Artikel wollen wir Sie mit einigen spannenden Gedankenspielen dazu einladen, sich selbst ein Bild zu machen. Finden Sie heraus, wie die Sprache(n), die Sie sprechen, sich darauf auswirken, wie Sie sich und Ihre Umwelt wahrnehmen.

Sprache und Orientierung

Woher wissen eigentlich Vögel, wohin die Reise für den Winterurlaub gehen soll? Eine Art innerer Kompass gilt als angeborener Teil der Neurokognition. Zugvögel haben ihn und benötigen ihn dringend, um zu überleben. Der Mensch hingegen hat so etwas nicht – oder doch?

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor:

In einer Ihnen unbekannten Stadt oder in einem Raum ohne Fenster werden Sie gebeten, nach Südsüdosten zu deuten. Unmöglich? Woher sollen Sie denn wissen, wo Norden und Süden sind, geschweige denn Südsüdosten?

Dagegen fällt es uns nicht schwer, auf die Frage „Wo liegt denn eigentlich mein Schlüssel?“ mit „rechts vom Telefon“ oder „im Kühlschrank neben der Butter“ zu antworten (wie auch immer er dort gelandet ist). Logisch, denn mit Referenzpunkten orientiert man sich eben leichter. Oder?

Fällt uns wirklich das eine so leicht und das andere so schwer, weil der Mensch einen eingeschränkten Orientierungssinn hat? Nicht ganz. Tatsächlich hat die Wissenschaft herausgefunden, dass die Art und Weise, wie wir uns orientieren, mit unserem Sprachsystem zusammenhängt:

„Wohin gehst du?“ – „Nach Südsüdost“

Aborigines-Stämme nutzen Himmelsrichtungen zur Orientierung
Für einige Aborigines-Stämme gibt es kein links und rechts.

Australische Aborigines-Stämme, wie die Thaayorre, verwenden weder Butter noch Telefon noch andere Objekte und auch nicht den eigenen Körper als Referenzpunkt. Stattdessen teilen sie die Welt nach Himmelsrichtungen ein. Heraus kommen dabei Sätze wie „Eine Biene sticht dir gleich in deinen nordöstlichen Zeh.“ Welcher der nordöstliche Zeh ist, hängt immer davon ab, wie die Person gerade dasteht.

Orientierung ist in einigen Aborigines-Sprachen so wichtig, dass man selbst für ein belangloses, kurzes Hallo wissen muss, wo man gerade ist und wohin man geht. Die Begrüßung klingt dann etwa so:

A: „Wohin gehst du?“

B: „Ein kurzes Stück nach Nordnordwesten!“

Die Konsequenz: Wer nicht jederzeit orientiert ist, kann nicht einmal ein einfaches Gespräch auf der Straße führen. Spannenderweise wissen diese indigenen Völker jederzeit, wo sie gerade sind. Selbst in einem fensterlosen Raum.

Wo liegen Zukunft und Vergangenheit?

Doch mehr noch: Sprache verändert auch, wie wir Zukunft und Vergangenheit betrachten. Sehen Sie sich folgende Bilder an und ordnen Sie diese vor Ihrem inneren Auge:

Personen in verschiedenem Alter unsortiert auf einem Zeitstrahl
Wie würden Sie die Personen anordnen, um eine zeitliche Abfolge abzubilden?

Wetten, wir haben erraten, wie Sie die Bilder angeordnet haben? Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind die Bilder von links nach rechts geordnet. Dies entspricht unserer Art zu denken, zu schreiben und Sprache zu ordnen.

Personen in verschiedenem Alter sortiert auf einem Zeitstrahl
Vermutlich haben Sie die Personen in etwa so abgebildet.

Nun dürfen Sie eine Vermutung anstellen: Wie wird diese Bilderreihe wohl von einem Aborigine geordnet?

Sie ahnen es sicher bereits: Ganz egal, wo die Person sitzt und wie die Bilder vorgelegt werden, die Bilder werden immer von Osten nach Westen geordnet sein. Es ist also eine vollkommen andere Art zu denken, die unsere Vorstellungskraft beinahe sprengt. Und Grund dafür ist die Sprache.

Übrigens: Aborigines-Völker sind nicht die einzigen, die vom uns bekannten System abweichen. Mandarin-Sprecher ordnen lieber von oben nach unten, während Sprecher des Arabischen von rechts nach links sortieren.

Der, die das – wieso, weshalb, warum

Die liebe Grammatik. Die meisten von uns verbindet mit ihr eine Hassliebe. Vor allem, wer Sprachen mit grammatischen Geschlechtern lernt, weiß, dass diese alles andere als einfach sind – und jeder Logik entbehren. Die These an dieser Stelle lautet: Die grammatische Kategorisierung unserer Sprache formt die Wirklichkeit.

Etwas zum Schmunzeln ist das folgende Beispiel aus der Sprache der australischen Dyirbal, das es sogar auf einen Buchtitel des Sprachwissenschaftlers George Lakoff (Women, Fire and Dangerous Things – What Categories Reveal about the Mind) geschafft hat. Die weibliche Kategorie umfasst dabei unter anderem eben Feuer, Frauen und alles, was gefährlich ist. Wie hier wohl das Frauenbild aussieht?

Aber wir müssen nicht auf einen anderen Kontinent blicken, um dieses Argument zu verstehen. Auch das Deutsche hat schließlich Artikel für Gegenstände. Es stellt sich also die Frage, wie wir über diese Dinge denken und welche Attribute wir ihnen zu schreiben.

Ein Mitmachbeispiel:

Stellen Sie sich einen Schlüssel vor. Wahrscheinlich verlangt Ihnen das nicht allzu viel Vorstellungskraft ab. Notieren Sie sich, wenn Sie ein Blatt Papier zur Hand haben, einige Begriffe, die Ihnen zum Wort ‚Schlüssel‘ spontan in den Sinn kommen (ohne nach unten zu scrollen und zu schummeln, natürlich!).

Wie sieht ‚Ihr‘ Schlüssel aus?

Schlüssel in einer Hand
Das grammatikalische Geschlecht beeinflusst, wie wir ein Objekt beschreiben.


Eine Studie zeigt, dass deutsche Muttersprachler einen Schlüssel überwiegend mit Worten wie hart, schwer, zackig oder aus Metall bezeichnen. Diese Begriffe klingen in unserem Verständnis eher maskulin.

Ist dies auch der Fall, wenn Spanischsprecher einen Schlüssel beschreiben, der in ihrer Sprache weiblich ist? Tatsächlich wird „la llave“ eher als filigran, zart, klein oder glänzend bezeichnet, eher weibliche Attribute also. Da stellt sich natürlich die Frage: Könnte das nicht auch daran liegen, dass Deutsch an sich eine härtere Sprache ist? 

Ein Gegenbeispiel zeigt, dass dies nicht der Grund ist. Denn die deutschsprachigen Testpersonen der angeführten Studie beschreiben „die Brücke“ eher feminin, während im Spanischen „el puente“ maskuline Eigenschaften erhält. Testsprache war übrigens das Englische, eine ‚neutrale‘ Sprache, die ohne grammatikalisches Geschlecht auskommt.

Schon spannend, welchen Einfluss Sprache auf die Wahrnehmung hat. Wir haben zumindest erstaunt festgestellt, wie einseitig wir einen Schlüssel ohne diese Erkenntnis beschrieben hätten.

Unsere Farbwahrnehmung: Ist Blau gleich Blau?

Wir sprechen von einem blauen Planeten, bezeichnen Heidelbeeren auch als Blaubeeren, lügen das Blaue vom Himmel herunter und kommen dann mit einem blauen Auge davon. Mal ehrlich: Können Sie sich eine Welt ohne die Farbe Blau vorstellen? Doch die Bezeichnung „Blau“ ist eigentlich noch gar nicht so alt.

Blaue Augen gibt es erst seit ca. 7000 Jahren. Die Möglichkeit, mit dieser Farbe zu malen, haben die Menschen nach einer zufälligen Entdeckung ergriffen. Blaue Edelsteine wie der Lapis Lazuli haben Seltenheitswert. Während sich an der biologischen Fähigkeit, blaue Farbtöne zu sehen, wenig geändert hat, kann sich die geistige Wahrnehmung der Farben sehr wohl unterscheiden. Einige Beispiele:

  • In vielen Sprachen werden Grün und Blau mit dem gleichen Wort bezeichnet. Beispielsweise im Japanischen: Inzwischen gibt es zwar sogar ein Wort für Grün, doch die Japaner sagen immer noch am liebsten „aoi“ (Blau).

  • In anderen Sprachen hingegen ist das Wort für Blau mit Gegenständen verknüpft. Im Polnischen zum Beispiel sagt man „niebieski“, die Bezeichnung für Himmel ist „niebo“.

  • Ein Russischsprecher geht noch einen Schritt weiter und unterscheidet zwischen „goluboj“ (Hellblau) und „sinij“ (Dunkelblau).

Ob diese zwei unterschiedlichen Kategorien im Russischen Auswirkungen auf die Gedankenwelt haben, zeigt einmal mehr ein Versuch. Diesmal sollen Englisch- und Russischsprecher Blautöne möglichst schnell der Kategorie Hell oder Dunkel zuordnen.

Verschiedene Blautöne
Wie würden Sie die diese Farbtöne benennen? Alles blau? – Für Russischsprecher nicht!

Es zeigt sich (ganz vereinfacht und auf die Schnelle gesagt): Russischsprecher haben eindeutige Vorteile bei der Kategorienzuordnung. Welcher der Farbtöne zu Hellblau und welcher zu Dunkelblau gehört, ist für sie schnell und eindeutig erkennbar.

Die wahrscheinlichste Erklärung dafür: Während englische Sprecher das generische „blue“ verwenden können, das für beide Kategorien passt, müssen Russischsprecher auch im Alltag die sprachliche Unterscheidung zwischen Hell- und Dunkelblau treffen. Diese Gewohnheit sorgt dafür, dass sie schon fast automatisch zuordnen, während Sprecher des Englischen erst überlegen müssen.

Sprache und Erinnerung: Wer war’s?

Ein weiteres Beispiel aus der Kriminalistik wollen wir Ihnen auch nicht vorenthalten: Sie befinden sich in der Rolle des Ermittlers und werden gebeten, Augenzeugen-Interviews zu führen. Die Zeugen: Ein Spanier sowie ein Engländer, die nur ihre jeweilige Muttersprache sprechen.  

Szenario #1: Eine Frau zerbricht mutwillig eine Vase.

Sowohl auf Spanisch als auch auf Englisch wird daraufhin mit dem Finger gedeutet und „Sie war’s!“ ausgerufen. Auch eine detaillierte Personenbeschreibung kann wahrscheinlich mitgeliefert werden.

Szenario #2: Die Frau zerbricht die Vase nur versehentlich.

Der Engländer bleibt bei seiner Version der Geschichte: “She broke the vase.“ (Sie hat die Vase zerbrochen). Anders der Spanier: Er macht von dem kleinen Wort „se“ Gebrauch. Dieses markiert das Passiv, wird reflexiv verwendet oder ist unpersönlich. „Se rompió el florero“, (wörtlich: Die Vase hat sich zerbrochen). Es gibt keinen Hinweis mehr auf den Agenten des Satzes, der Fokus liegt auf dem Unfall.

Zerbrochene Vase
Die Vase ist zerbrochen. Doch wer war’s?

Vielleicht ahnen Sie mit Ihrem kriminalistischen und sprachlichen Spürsinn bereits, worauf wir hinauswollen: In Szenario #2 können die Spanischsprecher weniger über die handelnde Person aussagen als die Englischsprecher.

Wie wir über solche Ereignisse sprechen – welche Informationen wir in den Mittelpunkt stellen – hat also Auswirkungen darauf, an was wir uns später besser erinnern. Sprache kann unsere Erinnerung trüben oder den Fokus schärfen.

Das Beispiel mit der Vase ist natürlich nur eine Kleinigkeit. Doch bei einem echten Verbrechen kann das vor Gericht schwerwiegende Folgen haben.

Eine neue Sprache – eine neue Welt

Wer eine Sprache lernt, sie gut beherrscht und vielleicht sogar einige Zeit im Ausland verbracht hat, der weiß: Ich fühle mich anders, wenn ich diese Sprache spreche. Nicht umsonst haben einige Menschen Herzenssprachen, philosophieren etwa lieber auf Französisch oder verhandeln bevorzugt auf Englisch, weil sie sich in diesem Fall selbstbewusster fühlen.

Fremdsprachen halten sogar in der Muttersprache Einzug. Klassisches Beispiel sind englische Wörter in der deutschen Jugendsprache. Von same über random bis zu lost und cringe. Warum? Auch, wenn es deutsche Übersetzungen gibt, decken diese nur einen Teil des tatsächlichen Bedeutungsfeldes ab, das Englische trifft es also – zumindest in den Augen der Jugend – einfach besser.

Unübersetzbare Wörter
Manche Wörter haben kein Pendant in anderen Sprachen – sie sind unübersetzbar.

Übrigens ist dies kein Phänomen, das ausschließlich der Jugend vorbehalten ist: Auch in den Übersetzungen weltbekannter Philosophen finden sich Begriffe, die einfach unübersetzt in die Zielsprache übernommen wurden. So etwa Derridas Konzept der différance, ein Kunstwort, das vom französischen différence abstammt. Dahinter steht die philosophische Idee einer Dekonstruktion der Wirklichkeit. Eine plumpe Übersetzung mit dem deutschen Wort Unterschied würde dem nicht gerecht werden.

Auch innerhalb der eigenen Sprache ist nichts neutral

Doch nicht nur verschiedene Sprachen ändern die Sichtweise auf die Welt – auch die eigene Sprache kann denselben Sachverhalt komplett unterschiedlich darstellen. Wie wir von einer Sache sprechen, trägt wesentlich dazu bei, wie wir diese Sache betrachten. „Framing“ nennt sich dieses Konzept, das von George Lakoff geprägt wurde. Mit Sprache packen wir Dinge in einen Rahmen (Frame), der unsere Sicht auf diese Dinge positiv oder negativ beeinflusst.

Betrachten wir beispielsweise die Medienberichterstattung zur COVID19-Pandemie: Welches Bild haben Sie im Kopf, wenn die Politik vom „Krieg“ und „Kampf“ gegen das Coronavirus spricht? Wenn Sie in den Medien von Lockdowns, Abschottung, der „Corona-Hölle“ und dem „Corona-Knast“ lesen?

Besonders positiv wird es vermutlich nicht ausfallen. Framing kann unsere Einstellung gegenüber einer Sache also entscheidend beeinflussen.

Eine Studie der berühmten Sprach- und Kognitionsforscherin Lera Boroditsky kommt zu einem ähnlichen Ergebnis: Die Teilnehmer lasen dabei kurze Absätze über die hohe Kriminalität in der fiktionalen Stadt Addison. Die Texte enthielten jeweils eine der folgenden Metaphern:

  • Frame 1: „Crime is a beast ravaging the city of Addison.“
  • Frame 2: „Crime is a virus ravaging the city of Addison.“

Anschließend wurden die Teilnehmer gefragt, wie man die Kriminalität ihrer Meinung nach senken könne. Erahnen Sie das Ergebnis bereits?

Die Auflösung: Wurde die Kriminalität mit einer Bestie verglichen, forderten die Teilnehmer überwiegend härtere Strafen und mehr Polizeieinsätze, um die Bestie zu besiegen. Wurde sie stattdessen als Virus beschrieben, rückte die Suche nach der Ursache mehr in den Vordergrund. Teilnehmer überlegten sich vermehrt soziale Reformen, um das Virus zu heilen.

Sprache hat Macht

So schwarz-weiß wie die Welt in den Studien ist das wahre Leben natürlich nicht. Dennoch: Wie diese Beispiele zeigen, hat Sprache erstaunlich viel Einfluss darauf, wie wir Dinge einschätzen, wie wir entscheiden und handeln. Aus diesem Grund tut es für die persönliche Reflektion gut, immer wieder kurz innezuhalten und sich die Frage zu stellen: Warum denke ich, wie ich denke?

Dass das Denken der Menschen von Sprache beeinflusst wird, ist in der Politik besonders deutlich zu sehen. George Orwells Dystopie 1984 zeigt auf erschreckende Art und Weise, wie weit eine Sprachpolitik das Denken verändern kann. Das Regime in diesem Roman schafft eine neue Sprache – passenderweise „Neusprech“ genannt – und damit eine vollkommen neue Gedankenwelt.

„Doppeldenk“ ist einer dieser Begriffe, der von der Regierung im Roman geprägt wurde. Er bezeichnet dabei die Fähigkeit, zwei sich widersprechende Konzepte gleichzeitig als wahr zu akzeptieren. Orwell fasst passend zusammen:

„Wenn das Denken die Sprache verdirbt, kann auch die Sprache das Denken verderben.“
George Orwell 1984

Sprachlenkung wird in der Politik unbewusst oder bewusst verwendet. Die Propaganda im Dritten Reich ist wohl eines der einprägsamsten Beispiele für bewusste Manipulation. Doch wie der politische Umgang mit Themen wie der Flüchtlingskrise oder der COVID19-Pandemie zeigt, ist auch die heutige Zeit nicht frei von einer Rhetorik, die unsere Gedanken beeinflusst.

Unzertrennlich: Sprache, Denken, Wahrnehmung

Das Henne-Ei-Problem „Was war zuerst da? Die Sprache oder das geistige Konzept?“ werden wir leider nicht lösen können. Wir zumindest sind uns jedoch sicher: Sprache formt Ideen und Inhalte. Leider sind die Auswirkungen davon nicht immer positiv.

Doch die Verantwortung liegt hier immer beim Denkenden. Trauen Sie sich gerne einmal, auch die eigene Sprache und die eigenen Gedanken zu hinterfragen, neue Gedanken zu denken und neue Begriffe zu prägen, um Realität abzubilden. So leisten wir mit unserer Sprache einen Beitrag, die Wirklichkeit so zu formen, wie wir sie uns wünschen.

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